Die Offenbarung als monumentales Klappbild
In den vergangenen drei Wochen haben wir 15 herausragende Bibeltexte gelesen. In dieser Woche enden wir mit Offenbarung 21, der großen Schau vom neuen Jerusalem und der neuen Schöpfung.
Zu Beginn werden wir einige Minuten dafür verwenden, um Rückmeldungen aus der Lesereise zu hören. Wie erging es dir in den drei Wochen? Was ist dir hängengeblieben? Welche Eindrücke klingen nach?
Danach greifen wir den zuletzt gelesenen Text auf und nehmen ihn zum Anlass, tiefer in die Offenbarung einzusteigen. Unser Fokus wird auf der Bildwelt der Offenbarung liegen. Welche negativen Bilder sind Ausdruck des Bedrohungsszenarios und welche positiven Bilder transportieren Hoffnung?
Die Offenbarung hat 404 Verse in 22 Kapiteln. Je nach Einschätzung verschiedener Forscher gibt es in der Offenbarung über 600 Verweise auf das Alte Testament. Damit ist die Offenbarung ein gigantisches Echo auf die alttestamentlichen Prophetien, insbesondere auf die Bücher Jesaja, Hesekiel, Daniel, Psalmen und Exodus.
Mit den Bezügen zur restlichen Bibel erschließt sich die Bildwelt der Offenbarung in viel größerer Klarheit, als wenn die Offenbarung isoliert gelesen wird.

Das Format "bibel-ze/\ten" findet in der Regel 2x im Monat im Konsul-Hackfeld-Haus in Bremen statt. Der Schwerpunkt liegt auf einer intensiven Beschäftigung mit biblischen Themen – teilweise in Kombination mit einer gemeinsamen Anbetungszeit und Abendmahl. Parallel dazu treffen sich die Kinder in ihren Altersgruppen.
Wegbeschreibung:
https://zellten.de/de/konsul-hackfeld-haus
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